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Specna Arms ASG Machine Gun FN Herstal M249 PARA CORE™ Tan (0,5 Joule)
Specna Arms ASG Machine Gun FN Herstal M249 PARA CORE™ Tan (0,5 Joule)
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Specna Arms FN Herstal M249 PARA CORE™ – Tan (0,5 Joule)
Offizielle FN Herstal Lizenz | CORE™ Leichtbau-Konzept | M249 PARA Konfiguration | < 0,5 Joule
Das Specna Arms M249 PARA aus der CORE™-Serie ist die perfekte Wahl für Spieler, die die Rolle des Unterstützungsschützen (Gunner) übernehmen wollen, ohne das massive Gewicht einer Vollstahl-Waffe tragen zu müssen. Dank der offiziellen Lizenz von FN Herstal trägt dieses LMG authentische Markings, die es zu einem Highlight für Sammler und Reenactor machen. Die PARA-Version zeichnet sich durch ihren kompakten, ausziehbaren Schaft und den kürzeren Lauf aus – ideal für Fallschirmjäger-Setups und CQB-Einsätze.
1. Material & Ergonomie: Die CORE™-Evolution
Specna Arms hat bei der CORE™-Variante des M249 gezielt Materialien kombiniert, um Mobilität und Robustheit zu vereinen:
- Polymer-Receiver: Das Hauptgehäuse besteht aus schlagfestem, glasfaserverstärktem Polymer. Dies reduziert das Gewicht erheblich, während die strukturelle Integrität für hitzige Gefechte erhalten bleibt.
- Metall-Komponenten: Der Außenlauf, das Zweibein, die Zuführung und der Klappmechanismus des Schafts bestehen aus einer robusten Zink-Aluminium-Legierung und Stahl, um an den kritischen Stellen maximale Stabilität zu bieten.
- PARA-Konfiguration: Der charakteristische Metall-Schaft lässt sich einschieben und um 90 Grad drehen, was die Gesamtlänge drastisch verkürzt und den Transport sowie das Spiel in engen Räumen erleichtert.
2. M249 Dedicated Gearbox – Dauerfeuer-Spezialist
Im Inneren arbeitet eine Gearbox, die speziell für die extremen Belastungen eines Support-Guns entwickelt wurde:
- Verstärktes Gehäuse: Die M249-Gearbox ist deutlich massiver als Standard-V2-Systeme und auf langanhaltende Salven ausgelegt.
- ESA™ Schnellfederwechselsystem: Die Feder kann in kürzester Zeit gewechselt werden, indem man lediglich den Bolzen am Gehäuse löst – ideal für schnelle Wartung oder Leistungsanpassung.
- 8mm Gleitlager & Stahl-Gears: Diese sorgen für einen reibungsarmen Lauf und halten den mechanischen Belastungen des Vollautomatik-Modus stand.
3. Duale Magazin-Kompatibilität
Ein besonderes Feature der M249-Plattform ist die Vielseitigkeit in der Munitionszufuhr:
- Box-Magazin (inklusive): Das elektrische 2.500 Schuss Box-Magazin sorgt für massive Feuerkraft. Es wird durch zwei AA-Batterien (nicht enthalten) betrieben und fördert die BBs automatisch.
- M4/AR15 Magazinschacht: In Notfällen kann die M249 auch Standard-Magazine von Teamkollegen (M4-Style) aufnehmen – ein taktischer Vorteil, wenn das Box-Magazin leer geschossen ist.
4. Integriertes Bipod & Handling
- Klappbares Zweibein: Das fest montierte, verstellbare Stahl-Zweibein lässt sich unter den Handguard klappen. Es bietet eine stabile Schussposition auf dem Boden oder hinter Deckungen.
- 14mm CCW Gewinde: Der Mündungsfeuerdämpfer kann gegen Tracer-Units oder Schalldämpfer ausgetauscht werden, um das LMG individuell anzupassen.
- 0,5 Joule Drosselung: In dieser Version verfügt die Waffe über den legalen Vollautomatik-Modus (Full-Auto) und ist in Deutschland ab 14 Jahren zugelassen.
Technische Daten im Überblick:
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Lizenzgeber | FN Herstal (über Cybergun) |
| Energie | max. 0,5 Joule |
| Material | Polymer, Aluminium, Stahl |
| Länge | 790 mm / 920 mm (eingeschoben / ausgezogen) |
| Gewicht | ca. 3.900 g (inkl. Box-Magazin) |
| Magazinkapazität | 2.500 BBs (Elektrisches Box-Mag) |
bitte beachten Sie die folgenden wichtigen rechtlichen Informationen zum Erwerb und Umgang mit Airsoft-Waffen, deren Bewegungsenergie maximal 0,5 Joule beträgt:
1. Waffenrechtliche Einordnung (max. 0,5 Joule): Airsoft-Waffen mit einer Bewegungsenergie (Mündungsenergie) von maximal 0,5 Joule gelten in Deutschland nicht als Schusswaffen im Sinne des Waffengesetzes (WaffG). Sie werden rechtlich als Spielzeug eingestuft und unterliegen daher grundsätzlich nicht den strengen Erlaubnispflichten des Waffengesetzes bezüglich Erwerb und Besitz von Schusswaffen.
2. Anscheinswaffen-Eigenschaft und das Führverbot (§ 42a WaffG): Auch wenn diese Airsoft-Waffen nicht dem vollen Waffengesetz unterliegen, können sie aufgrund ihrer realistischen äußeren Form den Anschein einer echten Schusswaffe erwecken. Damit fallen sie unter den Begriff der Anscheinswaffen gemäß § 42a WaffG. Das Führen von Anscheinswaffen in der Öffentlichkeit ist grundsätzlich verboten und stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem empfindlichen Bußgeld geahndet werden kann.
Was bedeutet "Führen"? Führen bedeutet, die Waffe zugriffsbereit außerhalb der eigenen Wohnung, des eigenen Geschäftsraumes oder des eigenen befriedeten Besitztums (z. B. eigenes Grundstück) bei sich zu haben.
Zulässiger Transport: Der Transport der Airsoft-Waffe ist erlaubt, wenn er in einem verschlossenen Behältnis erfolgt (z. B. Futteral mit Schloss, verschlossener Koffer) und die Waffe darin nicht zugriffsbereit und nicht schussbereit ist. Der Transport muss zudem zu einem Bedürfnis erfolgen (z. B. Fahrt zum Airsoft-Spielfeld, zum Händler für Reparatur).
3. Mindestalter für den Erwerb: Der Erwerb (Kauf) von Airsoft-Waffen mit einer Bewegungsenergie von maximal 0,5 Joule ist in Deutschland erst Personen gestattet, die das 14. Lebensjahr vollendet haben.
4. Erwerb durch Minderjährige (14-17 Jahre) und der Taschengeldparagraph (§ 110 BGB): Minderjährige (Personen unter 18 Jahren) sind beschränkt geschäftsfähig. Verträge, die sie schließen, bedürfen grundsätzlich der Zustimmung der gesetzlichen Vertreter (Eltern).
Der sogenannte Taschengeldparagraph (§ 110 BGB) besagt, dass ein Minderjähriger einen Vertrag auch ohne vorherige Zustimmung der Eltern wirksam schließen kann, wenn er die Leistung mit Mitteln bewirkt, die ihm von den Eltern oder mit deren Zustimmung von Dritten zur freien Verfügung überlassen wurden (z. B. Taschengeld).
Umgang mit Druckluft-, Federdruckwaffen und CO2-Waffen
1. Erwerb und Besitz von Druckluft-, Federdruckwaffen, CO2-Waffen und Softairwaffen.
Der Erwerb und Besitz von Druckluft-, Federdruckwaffen, CO2-Waffen und Softairwaffen unter 7,5 Joule, die mit einem F-Zeichen gekennzeichnet sind, ist ab 18 Jahren erlaubnisfrei (Anlage § 2 Abs.1 und 2 i.V.m. Anlage 2, Abschnitt2, Unterabschnitt 2 Nr. 1.1)
Softairwaffen/Airsoftwaffen
Grundsätzlich gelten sogenannte Softairwaffen/Airsoftwaffen als Druckluftwaffen, da sie per Luftdruck kleine Plastikkugeln (BBs) durch einen Metalllauf verschießen.
Achtung: Jeder Besitzer von Druckluft-, Federdruckwaffen, CO2-Waffen und Softairwaffen hat die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, um zu verhindern, dass diese Gegenstände abhanden kommen oder Dritte und hierzu gehören auch minderjährige Kinder des Besitzers sie unbefugt an sich nehmen.
2. Führen von Druckluft-, Federdruckwaffen, CO2-Waffen und Softairwaffen
Das Führen von Druckluft-, Federdruckwaffen, CO2-Waffen und Softairwaffen (egal welche Energie/Joulezahl) ist erlaubnispflichtig. Eine Waffe führt nur, wer die tatsächliche Gewalt über die Waffe außerhalb der eigenen Wohnung, Geschäftsräume oder des eigenen befriedeten Besitztums ausübt. Gem. § 12 Abs. 3 Nr. 2 WaffG bedarf es keiner Erlaubnis zum Führen, wenn die Waffe nicht schussbereit und nicht zugriffsbereit von einem Ort zu einem anderen Ort befördert wird, sofern der Transport der Waffe zu einem vom jeweiligen Bedürfnis umfassten Zweck oder im Zusammenhang damit erfolgt (z.B. Transport zum Büchsenmacher oder zum Schießstand).
3. Schießen mit Druckluft-, Federdruckwaffen, CO2-Waffen und Softairwaffen
Gemäß § 12 Abs. 4 Nr. 1 WaffG: Ein Schießen außerhalb von Schießstätten ohne Schießerlaubnis ist zulässig durch den Inhaber des Hausrechts oder mit dessen Zustimmung im befriedeten Besitztum mit Schusswaffen, deren Geschossen eine Bewegungsenergie von nicht mehr als 7,5 Joule (J) erteilt wird, sofern die Geschosse das Besitztum nicht verlassen können.
Das Waffengesetz finden Sie hier: Infos
