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Specna Arms

Specna Arms ASG Machine Gun FN Herstal M249 MK2 CORE™ Black (0,5 Joule)

Specna Arms ASG Machine Gun FN Herstal M249 MK2 CORE™ Black (0,5 Joule)

Normaler Preis €530,28 EUR
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Specna Arms FN Herstal M249 MK2 CORE™ – Black (0,5 Joule)

Offizielle FN Herstal Lizenz | CORE™ Lightweight-Serie | Klassisches MK2 Design | < 0,5 Joule

Die SA-249 MK2 CORE™ ist die ultimative Wahl für Spieler, die die massive Optik und das unverkennbare Profil des Standard-M249 suchen, ohne dabei auf die Agilität der CORE™-Technologie zu verzichten. Dank der offiziellen Lizenz von FN Herstal (via Cybergun) besticht dieses Modell durch originalgetreue Markings und eine detailverliebte Verarbeitung. Die MK2-Variante mit ihrem festen Schaft und dem markanten Handschutz ist der Inbegriff des modernen Unterstützungsgewehrs und bietet dank 0,5 Joule Drosselung legalen Vollautomatik-Spaß ab 14 Jahren.

1. Materialkonzept: Maximale Größe, reduziertes Gewicht

Das Besondere an der CORE™-Serie ist die intelligente Gewichtsreduzierung bei gleichbleibender Stabilität:

  • High-Quality Polymer-Receiver: Das Gehäuse besteht aus glasfaserverstärktem Nylon-Polymer. Dies macht das LMG deutlich leichter als herkömmliche Vollmetall-Varianten, was besonders bei langen Spieltagen ein entscheidender Vorteil ist.
  • Robuste Metall-Komponenten: Der Außenlauf, das integrierte Zweibein, der Tragegriff und die Zuführungseinheit bestehen aus einer widerstandsfähigen Zink-Aluminium-Legierung und Stahl.
  • MK2 Fixed Stock: Der massive Festkolben bietet eine hervorragende Anlagefläche und beherbergt bei Bedarf den Akku, was für eine optimale Gewichtsverteilung der Waffe sorgt.

2. M249 Dedicated Gearbox – Für das Sperrfeuer gebaut

Im Inneren der MK2 arbeitet eine Mechanik, die weit über den Standard herkömmlicher Sturmgewehre hinausgeht:

  • LMG Heavy-Duty Gearbox: Das verstärkte Metallgehäuse der Gearbox ist speziell auf die thermische und mechanische Belastung langer Feuerstöße ausgelegt.
  • ESA™ Schnellfederwechselsystem: Ein Meilenstein in Sachen Wartungsfreundlichkeit. Die Hauptfeder kann gewechselt werden, indem lediglich ein Bolzen gelöst wird – ein Ausbau der Gearbox ist nicht erforderlich.
  • 8mm Gleitlager & Stahl-Gears: Diese Kombination sorgt für minimale Reibung und maximale Lebensdauer, selbst im rasanten Vollautomatik-Modus der 0,5 Joule Version.

3. Duales Feed-System & Box-Magazin

  • Elektrisches 2.500-Schuss Magazin: Das im Lieferumfang enthaltene Box-Magazin fördert die BBs elektrisch. Es verfügt über einen Sound-Control-Modus, der nur dann nachschiebt, wenn die Gearbox arbeitet.
  • STANAG-Kompatibilität: Ein taktisches Highlight – im Notfall kann die MK2 auch Standard-M4/M16-Magazine (STANAG) über den seitlichen Schacht aufnehmen, falls das Box-Magazin leer ist.

4. Taktische Ausstattung & Handhabung

  • Integriertes Stahl-Bipod: Das unter dem Handguard montierte Zweibein lässt sich in der Länge verstellen und bietet eine felsenfeste Unterlage für stationäre Verteidigung.
  • 14mm CCW Gewinde: Der Standard-Flashhider kann problemlos gegen Tracer-Units oder Schalldämpfer ausgetauscht werden.
  • Präzisionslauf: Ein 6,03 mm Innenlauf sorgt für die notwendige Genauigkeit, um auch mit 0,5 Joule Ziele auf Distanz effektiv zu unterdrücken.

Technische Daten im Detail:

Spezifikation Wert
Lizenz FN Herstal (offiziell lizenziert)
Energie max. 0,5 Joule
Material Polymer, Aluminium, Stahl
Gesamtlänge ca. 1.040 mm
Gewicht ca. 4.300 g (inkl. Magazin)
Magazin 2.500 Schuss (Elektrisches Box-Mag)

bitte beachten Sie die folgenden wichtigen rechtlichen Informationen zum Erwerb und Umgang mit Airsoft-Waffen, deren Bewegungsenergie maximal 0,5 Joule beträgt:

1. Waffenrechtliche Einordnung (max. 0,5 Joule): Airsoft-Waffen mit einer Bewegungsenergie (Mündungsenergie) von maximal 0,5 Joule gelten in Deutschland nicht als Schusswaffen im Sinne des Waffengesetzes (WaffG). Sie werden rechtlich als Spielzeug eingestuft und unterliegen daher grundsätzlich nicht den strengen Erlaubnispflichten des Waffengesetzes bezüglich Erwerb und Besitz von Schusswaffen.

2. Anscheinswaffen-Eigenschaft und das Führverbot (§ 42a WaffG): Auch wenn diese Airsoft-Waffen nicht dem vollen Waffengesetz unterliegen, können sie aufgrund ihrer realistischen äußeren Form den Anschein einer echten Schusswaffe erwecken. Damit fallen sie unter den Begriff der Anscheinswaffen gemäß § 42a WaffG. Das Führen von Anscheinswaffen in der Öffentlichkeit ist grundsätzlich verboten und stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem empfindlichen Bußgeld geahndet werden kann.

Was bedeutet "Führen"? Führen bedeutet, die Waffe zugriffsbereit außerhalb der eigenen Wohnung, des eigenen Geschäftsraumes oder des eigenen befriedeten Besitztums (z. B. eigenes Grundstück) bei sich zu haben.

Zulässiger Transport: Der Transport der Airsoft-Waffe ist erlaubt, wenn er in einem verschlossenen Behältnis erfolgt (z. B. Futteral mit Schloss, verschlossener Koffer) und die Waffe darin nicht zugriffsbereit und nicht schussbereit ist. Der Transport muss zudem zu einem Bedürfnis erfolgen (z. B. Fahrt zum Airsoft-Spielfeld, zum Händler für Reparatur).

3. Mindestalter für den Erwerb: Der Erwerb (Kauf) von Airsoft-Waffen mit einer Bewegungsenergie von maximal 0,5 Joule ist in Deutschland erst Personen gestattet, die das 14. Lebensjahr vollendet haben.

4. Erwerb durch Minderjährige (14-17 Jahre) und der Taschengeldparagraph (§ 110 BGB): Minderjährige (Personen unter 18 Jahren) sind beschränkt geschäftsfähig. Verträge, die sie schließen, bedürfen grundsätzlich der Zustimmung der gesetzlichen Vertreter (Eltern).

Der sogenannte Taschengeldparagraph (§ 110 BGB) besagt, dass ein Minderjähriger einen Vertrag auch ohne vorherige Zustimmung der Eltern wirksam schließen kann, wenn er die Leistung mit Mitteln bewirkt, die ihm von den Eltern oder mit deren Zustimmung von Dritten zur freien Verfügung überlassen wurden (z. B. Taschengeld).

Umgang mit Druckluft-, Federdruckwaffen und CO2-Waffen

1. Erwerb und Besitz von Druckluft-, Federdruckwaffen, CO2-Waffen und Softairwaffen.

Der Erwerb und Besitz von Druckluft-, Federdruckwaffen, CO2-Waffen und Softairwaffen unter 7,5 Joule, die mit einem F-Zeichen gekennzeichnet sind, ist ab 18 Jahren erlaubnisfrei (Anlage § 2 Abs.1 und 2 i.V.m. Anlage 2, Abschnitt2, Unterabschnitt 2 Nr. 1.1)
Softairwaffen/Airsoftwaffen
Grundsätzlich gelten sogenannte Softairwaffen/Airsoftwaffen als Druckluftwaffen, da sie per Luftdruck kleine Plastikkugeln (BBs) durch einen Metalllauf verschießen.

Achtung: Jeder Besitzer von Druckluft-, Federdruckwaffen, CO2-Waffen und Softairwaffen hat die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, um zu verhindern, dass diese Gegenstände abhanden kommen oder Dritte und hierzu gehören auch minderjährige Kinder des Besitzers sie unbefugt an sich nehmen.

2. Führen von Druckluft-, Federdruckwaffen, CO2-Waffen und Softairwaffen
Das Führen von Druckluft-, Federdruckwaffen, CO2-Waffen und Softairwaffen (egal welche Energie/Joulezahl) ist erlaubnispflichtig. Eine Waffe führt nur, wer die tatsächliche Gewalt über die Waffe außerhalb der eigenen Wohnung, Geschäftsräume oder des eigenen befriedeten Besitztums ausübt. Gem. § 12 Abs. 3 Nr. 2 WaffG bedarf es keiner Erlaubnis zum Führen, wenn die Waffe nicht schussbereit und nicht zugriffsbereit von einem Ort zu einem anderen Ort befördert wird, sofern der Transport der Waffe zu einem vom jeweiligen Bedürfnis umfassten Zweck oder im Zusammenhang damit erfolgt (z.B. Transport zum Büchsenmacher oder zum Schießstand).

3. Schießen mit Druckluft-, Federdruckwaffen, CO2-Waffen und Softairwaffen
Gemäß § 12 Abs. 4 Nr. 1 WaffG: Ein Schießen außerhalb von Schießstätten ohne Schießerlaubnis ist zulässig durch den Inhaber des Hausrechts oder mit dessen Zustimmung im befriedeten Besitztum mit Schusswaffen, deren Geschossen eine Bewegungsenergie von nicht mehr als 7,5 Joule (J) erteilt wird, sofern die Geschosse das Besitztum nicht verlassen können.

Das Waffengesetz finden Sie hier: Infos

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